Willkommen auf der Homepage des Paramita-Projekts!
Seit nunmehr 7 Jahren bieten wir in unserem Übungsraum in Bonn-Poppelsdorf, der auch eine Praxis für Stressbewältigung nach der MBSR-Methode von Jon Kabat-Zinn ist, regelmäßig buddhistisch Meditationen und sog. Themen-Abende an. Darüber hinaus hat sich unser 50 qm Raum auch als ein geeigneter Ort für Übungstage an Wochenenden oder Feiertagen erwiesen. Auch haben namhafte buddhistische Lehrer und Dozenten uns besucht und hier Vorträge gehalten.
Wir, das sind Yesche U. Regel und Angelika Wild-Regel. Wir haben beide eine längere Geschichte mit Meditations-Zentren in Deutschland und der Begegnung mit namhaften buddhistischen Lehrerinnen und Lehrern. In über 30 Jahren durften wir viele Unterweisungen hören und Praxiserfahrungen ansammeln. So haben wir uns 2004, kurz nach unserer Heirat, entschlossen, dieses gemeinsame Projekt in Bonn zu beginnen und hier unser bescheidenes Wissen anzubieten.
Paramita-Projekt ist eine “offene Gemeinschaft”. Es gibt keine Mitgliedschaft und keinen Verein. Aber es gibt doch einen harten Kern von Menschen, die immer wieder gerne zu Meditationen und anderen Anlässen hierher kommen. Und es gibt immer wieder neue Interessierte, die für eine Weile an unseren Angeboten teilnehmen. Unser e-Mail-Verteiler informiert über 300 Interessierte im Raum Bonn-Köln regelmäßig mit Informationen.
Wir sind auch keiner buddhistischen Gemeinschaft direkt angeschlossen und verstehen uns als “traditions-übergreifend”, auch wenn wir eine besondere Beziehung zum Kamalashila Institut in der Eifel haben, das Yesche 1981 mitbegründet hat und in dessen Nachbarschaft wir auch heute noch wohnen. Wir sind zudem mit der DBU, der Deutschen Buddhistischen Union, verbunden, die z.T. unsere Angebote auf ihrer Website und in der Zeitschrift “Buddhismus Aktuell” veröffentlicht. Da wir in vielen renommierten Meditationshäusern und in der Erwachsenenbildung im ganzen deutschen Sprachraum unterrichten, sind wir mit der Bewegung alternativer Spiritualität (Schwerpunkt: Achtsamkeit, Buddhismus etc.) gut vernetzt und mit vielen Lehrerinnen und Lehrern verbunden und befreundet.
Unsere Angebote in Bonn verstehen wir als den Bedürfnissen von Menschen, die im städtischen Umfeld leben, angepasst. Was viele hier benötigen sind “Zeitfenster” und “Praxis-Oasen” und eine Kontinuität in der Begleitung ihrer eigenen inneren Suche und Übung. Dabei spielt für uns eine große Bedeutung, dass Meditationsmethoden gut verstanden und intelligent angewendet werden können und das Heilsame an der buddhistischen Denkweise erkannt und genutzt wird.
Wir haben unsere Arbeit “Paramita-Projekt” genannt, zum einen, weil wir uns gerne auf die Lehre von den “Vollkommenheiten” bzw. “befreienden Handlungen” (Sanskrit: Paramita) beziehen und auch, weil wir eher ein Projekt als ein Zentrum sein wollen. Ein Projekt ist ein Experiment oder Vorhaben mit offenem Ausgang, und so freuen wir uns über jede(n), die oder der mit uns gemeinsam an diesem Projekt teilhaben möchte.
Mit den besten Wünschen,
Yesche U. Regel und Angelika Wild-Regel




