Willkommen auf der Homepage des PARAMITA!

Seit 2005 bieten wir in unserem Übungsraum in Bonn-Poppelsdorf, der auch als eine Praxis für Stressbewältigung nach der MBSR-Methode von Jon Kabat-Zinn dient, regelmäßig buddhistische Meditationen und sog. “Themen-Abende” an. Darüber hinaus hat sich unser unterdessen ca. 70 qm große Übungsraum auch als ein geeigneter Ort für Übungstage an Wochenenden oder Feiertagen erwiesen. Auch haben namhafte buddhistische Lehrer und Dozenten uns besucht und hier Vorträge gehalten. Arbor-Seminare aus Freiburg bietet hier seit 2016 Fortbildungen in Achtsamkeits-basierten Methoden an.

Wir, das sind Yesche U. Regel und Angelika Wild-Regel. Wir haben beide eine längere Geschichte mit Meditations-Zentren in Deutschland und der Begegnung mit namhaften buddhistischen Lehrerinnen und Lehrern. In den vergangenen 40 Jahren durften wir viele Unterweisungen hören und Praxiserfahrungen sammeln. Wir unterrichten seit Jahrzehnten  auch an anderen Orten im Land und haben unser zu Hause in der Eifel, und doch haben wir uns 2004 entschlossen, in Bonn einen Raum zu mieten, um hier dieses gemeinsame Projekt in Bonn anzugehen und unser bescheidenes Wissen anzubieten.

Das PARAMITA ist eine “offene Gemeinschaft”. Es gibt keine Mitgliedschaft und keinen Verein. Aber es gibt doch einen Kreis von Menschen, die immer wieder gerne zu Meditationen und anderen Anlässen hierher kommen. Und es gibt immer wieder neue Interessierte, die für eine Weile an unseren Angeboten teilnehmen. Unser e-Mail-Verteiler informiert über 450 Interessierte im Raum Bonn-Köln regelmäßig mit Informationen.

Wir sind keiner buddhistischen Gemeinschaft oder Traditionslinie direkt angeschlossen und verstehen uns als “traditions-übergreifend”, auch wenn wir eine besondere Beziehung zum Kamalashila Institut in der Eifel haben, das Yesche 1981 mitbegründet hat und in dessen Nachbarschaft wir auch heute noch wohnen.

Wir sind zudem mit der DBU, der Deutschen Buddhistischen Union, verbunden, an deren Versammlungen Yesche seit seit 1984 regelmäßig teilgenommen hat. Da wir in vielen renommierten Meditationshäusern und in der Erwachsenenbildung im ganzen deutschen Sprachraum unterrichten, sind wir mit einer geistigen Erneuerungsbewegung (Schwerpunkt: Achtsamkeit, Buddhismus etc.) gut vernetzt und mit vielen Lehrerinnen und Lehrern verbunden und befreundet. Ein DBU-Studienkurs-Wochenende fand Anfang Mai 2018 auch in unserem Raum statt.

Unsere Angebote in Bonn verstehen wir als den Bedürfnissen von Menschen, die im städtischen Umfeld leben, angepasst. Was viele hier zu benötigen scheinen sind “Zeitfenster” für innere Auszeiten und “Praxis-Oasen” und eine Kontinuität in der Begleitung ihrer eigenen inneren Suche und Übung. Dabei spielt für uns eine große Bedeutung, dass Meditationsmethoden gut verstanden und intelligent angewendet werden müssen und das Heilsame an der buddhistischen Denkweise erkannt und genutzt wird.

Wir haben unsere Arbeit ab 2005 zunächst “Paramita-Projekt” genannt, zum einen, weil wir uns gerne auf die Lehre von den “Vollkommenheiten” bzw. “befreienden Handlungen” (Sanskrit: Paramita) beziehen und auch, weil wir eher ein Projekt als ein Zentrum sein wollen. Ein Projekt ist ein Experiment  oder Vorhaben mit offenem Ausgang, und so freuen wir uns über jede(n), die oder der mit uns gemeinsam an diesem Projekt teilhaben möchte.

Seit unserem 10-jährigen Jubiläumsfest im März 2015, an dem über 70 Freundinnen und Freunde teilnahmen, wird unser Raum und unser Angebot einfach PARAMITA genannt. Das “Projekt” muss nicht mehr dazu gesagt werden, bleibt aber als Name der Website und in der Email-Adresse erhalten.

Im August 2015 wurde unser Meditationsraum in der Clemens-August-Str. 17 erweitert und renoviert und wir konnten noch die Wohnung über dem Raum als Wohnraum mit Büro und Gäste-/Gesprächszimmer einrichten. Dort können wir nun auch zuweilen Freunde und Gastdozenten empfangen und miteinander Tee trinken und sprechen. Kaum waren die neuen Räume fertig besuchte der 17. Karmapa Urgyen Trinley Dorje, ein berühmter tibetischer Lama, das PARAMITA und signierte alle unsere tibetischen Rollbilder, auch den großen Druck eines von ihm selbst gemalten Kuan Yin Bildes im chinesischen Stil, das das Treppenhaus ziert. Er trug sich in das Gästebuch des PARAMITA ein.

2016 ist Yesche’s erstes Buch erschienen. Es heißt “Tonglen-Praxis – Meditationen zur Entwicklung von Mitgefühl” – veröffentlicht im Verlag nymphenburger, der Yesche eingeladen hatte, ein Buch zu schreiben. Das 206 Seiten starke und schön gebundene Buch enthält auch eine von Yesche besprochene CD mit ca. 60 Minuten Meditationsanleitungen, wie er sie auch im PARAMITA gibt.

Ab April 2019 wird Yesche zur Praxis des Tonglen im PARAMITA BONN eine Jahresgruppe anbieten. Dies wird ein Kurs sein, der aus 4 Wochenend-Modulen besteht. Max. 22 TeilnehmerInnen können daran teilnehmen. Beim 4. Modul wird die bekannte Psychotherapeutin Dr. Luise Reddemann einen Part übernehmen. Weitere Infos unter “Aktuelles”.

Alle weiteren Termine findet man im Kalender auf dieser Seite!

Seit April 2018 findet im Rahmen der Buddhistischen Themen-Abende an Donnerstagen eine Reihe zum “Achtfachen Pfad des Buddha in unserer Zeit” statt.

Jeder der 8 Pfade wird 3 Abende lang Thema sein: ein Abend zur Einführung, ein Abend mit Schwerpunkt Meditation dazu und ein Abend als Zusammenfassung, Vertiefung und Austausch dazu, Diese Reihe wird bis zum Jahresende 2018 unter der Leitung von Yesche fortgesetzt.

Man kann jederzeit dazu kommen und für einen oder mehrere Abende teilnehmen, wie immer an unseren Donnerstagen (und zu den üblichen Konditionen…). Genaue Termine findet man im “Kalender” auf dieser Website.

Diese Homepage ist in Stil iund Inhalt leider etwas unmodern und veraltet. Wir arbeiten daran dieser Seite ein völlig neues Gesicht zu geben und bitten um etwas Geduld bis das fertig ist.

Wir hoffen auf viele Gelegenheiten zum gemeinsamen achtsamen Meditieren, Entspannen und Nachdenken.

Mit den besten Wünschen,

Yesche U. Regel und Angelika Wild-Regel

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