Aktuelles

Die Programmvorschau 2019  steht im Kalender auf dieser Website: www.paramita-projekt.de/kalender/

 

Die Termine der nächsten Tonglen-Jahres-Gruppe 2020 mit Yesche U. Regel sind:

1. Modul: 1.-3.5.,   2. Modul: 1.-5.7. (im Kamalashila Institut/Eifel),   3. Modul: 11.-13.9.,   4. Modul: 6.-8.11.

Interessenbekundungen sind willkommen! Die Tonglen-Jahresgruppe kann nur als ganze gebucht werden. 3 Wochenend-Module (1,3 + 4) finden im PARAMITA Bonn und das 2. Mpdul als 5-Tage-Retreat im Kamalashila Institut in der Eifel statt.

Die Anmeldung für die 3 Module in Bonn läuft über das Paramita, z.Hd. von Yesche. Für diese drei Wochenenden fällt eine Kursgebühr von 450,- € an. Für das 5-Tage-Retreat in Kamalashila muss man sich direkt dort anmelden. Das Retreat ist exklusiv für Teilnehmer der Tonglen-Jahresgruppe Hierfür falle weietere Kursgebühren sowei für Unterkinft und Verpfelgung in Langenfeld/Eifel an. Infos dazu erscheinen demnächst über diesen Link: www.kamalashila.de

Programm-Inhalte der Tonglen-Jahresgruppe 2020:

Modul 1 / 1.-3. Mai 2020: Die traditionellen Grundlagen der Tonglen-Praxis im Buddhismus

Vier Edle Wahrheiten, Metta-Praxis, Lodjong-Geistestraining, Weisheit und Mitgefühl, relatives und absolutes Bodhichitta

 

Modul 2 / 1.-5. Juli 2020: 5-Tage-Retreat im Kamalashila Institut: Tonglen als Selbstmitgefühls-Meditation

Verbindung zur Achtsamkeits-Praxis, Was ist Selbst-Mitgefühl und wie kann Tonglen hierzu genutzt werden?, Den Körper, leidvolle Emotionen und existenzielle Probleme zum Anlass für die Mitgefühls-Übung nehmen

Fü dieses Retreat muss man sich direkt im Kamalashila Institut anmelden, inkl. Übernachtung (ggf. privat in der Nähe) und für Verpflegung. Das Retreat ist Teil der Jahresgruppe und MUSS belegt werden.

 

Modul 3 / 11.-13. September 2020: Tonglen zur Kultivierung von altruistischem Mitgefühl für andere und die Welt

Die Metta- und Tonglen-Praxis ausdehnen, Nächstenliebe, Universelles Mitgefühl, Herzenskraftquellen für Mitgefühl

 

Modul 4 / 6.-8. November 2020: Schwierigkeiten bei der Tonglen-Praxis klären und die Übung vertiefen

Überwindung unerwünschter Nebenwirkungen und Schwierigkeiten bei der Tonglen-Praxis, Kontra-Indikationen, Vertiefung der Tonglen-Meditation für sich selbst und andere…

Weitere Infos usw. gerne auf Nachfrage. Bitte ggf. ein Vorgespräch vereinbaren.

Nachfolgend eine Terminübersicht bis Ende 2019:

Sommer- Herbst-Termine 2019 im PARAMITA BONN

Die erwähnten Tibetischen Pujas sind jeweils von 17.00-17.45 Uhr

Die Abkürzung OMS bedeutet „Offene Meditations-Stunde“ von 18.00-19.00 Uhr

und MTA bedeutet „Meditations- und Themen-Abend“ von 19.30-21.00 Uhr

Änderungen sind noch möglich und werden per E-Mail und auf www.paramita-projekt.de/kalender/ bekannt gegeben.

 

17. Oktober 2019: Yesche U. Regel

- Weiße Tara Puja

- OMS Vipassana – Einsichts-Meditation

- MTA – Einführung in die Praxis der Einsichts-Meditation:

Fünf Skandhas und 51 Geistesfaktoren – mit Meditations-Anleitungen

 

24. Oktober 2019: Christiane Hackethal

- OMS Sati – Achtsamkeit

- MTA – Die Sieben Bojjhangas (Erleuchtungsfaktoren),

Perspektiven auf 7 Bewirker eines wachen HerzGeistes (Fortführung)

 

31. Oktober 2019: Yesche U. Regel

- Weiße Tara Puja

- OMS – Vipashyana – Einsichts-Meditation (Natur des Geistes)

- MTA – in Memoriam Lama Gendün Rinpoche (zu seinem 22. Todestag)

 

7. November 2019: Markus Bonn

- Tscheresig Puja – mit Markus Bonn

- OMS Metta – Herzenswärme – mit Markus

- MTA – Meditation in der Begegnung – Ein Übungsabend zu Dyaden – mit Markus

 

14. November 2019: Yesche U. Regel

- Weiße Tara Puja

- OMS Shamatha – Geistesruhe

- MTA Einführung in die Shamatha-Praxis der stabilen Verweilens in Geistesruhe

 

Mittwoch, 20. November 2019 – 19.00-21.00 Uhr: Yesche U. Regel

Kompaktkurs Buddhismus: Die drei Fahrzeuge des Buddhadharma

1.Abend: Hinayana/Theravada/Früher Buddhismus

- Der Weg und die Lehren des historischen Buddha

 

21. November 2019: Yesche U. Regel

- Grüne Tara Puja

- OMS Vipassana – Einsichts-Meditation

- MTA – Einführung in die Mahamudra-Sichtweise:

Die Buddha-Natur und die Natur des Geistes

 

28. November 2019: Yesche U. Regel

- keine Puja

- OMS Sati – Achtsamkeit

- MTA – Die Grundlagen der Achtsamkeitspraxis im Buddhismus mit Meditation

 

Mittwoch 4. Dezember 2019 – 19.00-21.00: Yesche U. Regel

Kompaktkurs Buddhismus: Drei Fahrzeuge des Buddhadharma

2.Abend: Mahayana/Bodhisattva-Pfad

- Der Weg des altruistischen Mitgefühls „zum Wohl aller Lebewesen“

 

5. Dezember 2019: Yesche U. Regel

- Grüne Tara Puja

- OMS Metta/Tonglen – Herzenswärme und Mitgefühl

- MTA – Einführung in die Metta und Tonglen-Praxis für sich selbst und andere

 

Mittwoch, 11. Dezember 2019 – 19.00-21.00 Uhr: Yesche U. Regel

Kompaktkurs Buddhismus: Drei Fahrzeuge des Buddhadharma

3.Abend: Vajrayana/Tantrischer Buddhismus

- Der Weg der geschickten Methoden, Aufbau- und Vollendungs-Stufen

… am Beispiel der Meditation auf die Grüne und Weiße Tara

 

12. Dezember 2019: Yesche U. Regel und anderen

- Medizin-Buddha-Puja

- OMS Shamatha – Geistesruhe

- Sangha-Vorweihnachtsfeier mit Texten, Gedichten, Mantras und Liedern

 

19. Dezember 2019: Markus Bonn oder Christiane Hackethal – OMS Vipassana – ansonsten Thema noch offen

 

Wochenendkurse, Übungstage, Gastlehrer und Sangha-Abende

15.-17. November 2019: Tonglen-Jahres-Gruppe 4. Modul (geschlossene Gruppe)

Donnerstag, 12. Dezember 2019, 19.30-21.00 Uhr: Sangha-Vorweihnachtsfeier

14./15. Dezember 2019: Meditations-Übungstage mit Yesche U. Regel

- Themen werden später bekannt gegeben


Dies ist der Text unserer Ausschreibung und eines Flyers, der seit Anfang 2019 im Umlauf ist::

PARAMITA BONN – Raum für innere Erfahrung

„Sich selbst erforschen mithilfe essenzieller buddhistischer Meditations-Methoden“

Ein traditions-übergreifendes Angebot für alle, die klassische Meditationsformen aus dem Buddhismus erlernen und einüben möchten, um sich mit sich selbst anzufreunden und einen Beitrag für eine bessere Welt erbringen zu können.

Im PARAMITA BONN, früher „Paramita-Projekt“, finden seit 2005 regelmäßig Meditations- und buddhistische Themen-Kurse statt. Es war uns immer wichtig, vor allem grundlegende, heilsame und essenzielle Meditationsformen vorzustellen und sie alltagsnah und lebensbezogen in Gruppen einzuüben. Wir stellen sie im Kontext der buddhistischen Weisheitslehre dar, in der sie Teil eines Weges zu geistiger Gesundung, Reife und Freiheit sind.

Die Sechs Paramitas sind ein klassisches Lehrmodell, das Meditation in den Kontext weiterer zu kultivierender heilsamer Eigenschaften wie Großzügigkeit, ethischem Verhalten, Geduld, Bemühung, Weisheit usw. stellt. Auch Herzensgüte, Mitgefühl, Freude, Gleichmut, Toleranz und Dankbarkeit wären solche Qualitäten.

Ab dem Jahr 2019 legen wir nun einen besonderen Fokus auf essenzielle Meditationsmethoden, nichts Neues für jene, die schon länger ins PARAMITA kommen, nun jedoch strukturierter und mit mehr Zeit für Erklärungen, Anleitungen und Praxis.

Wir hoffen, mit diesem Angebot auch neue Freunde zu gewinnen, die sich für die buddhistischen Grundlagen, z.B. in Form der säkularen, medizinisch und therapeutisch anerkannten Achtsamkeitspraxis, interessieren, wie sie in unserem Praxisraum durch Kurse in MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction), MSC (Mindful Self-Compassion) u.a. moderne Disziplinen vermittelt werden.

Unsere Programme findet man im Internet auf www.paramita-projekt.de und www.mbsrbonn.de .

Schüler, Studenten und jene mit unbefriedigendem Einkommen beachten bitte unsere weiter unten angegebenen Sonderkonditionen. Auch sie sind hier ausdrücklich willkommen!

Essenzielle Meditationen wie sie im PARAMITA vermittelt und praktiziert werden:

Metta- und Tonglen – Meditationen zur Kultivierung von Herzenswärme und Mitgefühl für sich selbst und andere

Metta (Pali) oder Maitri (Sanskrit) bedeutet „Liebe“ im Sinne von „Wohlwollen“ oder „Herzenswärme“. Dies kann durch geeignete innere Übungen wachgerufen und gestärkt werden: die Arbeit mit Metta-Wunschsätzen, Visualisations-Übungen und anderen Hilfsmitteln (Upaya).

Tonglen (Tibetisch) bedeutet „Aussenden und Annehmen“ und beschreibt eine auf dem Atem basierende Meditation zur Entwicklung von Mitgefühl als geistige Haltung. Beide Methoden können zur Entwicklung von mehr Freundlichkeit zu sich selbst und zur Förderung einer altruistischen Haltung genutzt werden.

Abende, an denen die Metta- und Tonglen-Praxis angeboten wird, sind in ihrem Selbstmitgefühls-Aspekt auch sehr geeignet für jene, die einen Kurs in MSC = Mindful Self-Compassion mitgemacht haben.

Shamatha – Meditationen zur Entwicklung von Aufmerksamkeit und stabiler Ruhe des Geistes

Shamatha (Sanskrit) wird geübt, um die Kraft der Aufmerksamkeit zu fördern und sich von geistigen Aktivitäten und Zerstreuungen zu lösen. Dazu wird der Geist fokussiert auf ein Objekt gerichtet, z.B. auf die Atmung oder ein visuelles bzw. visualisiertes Objekt. Man übt sich darin, für eine Weile nichts weiter zu tun als nach innerer Stille und Sammlung Ausschau zu halten und sich in dieser Ruhe aufzuhalten und zu erneuern.

Abende, an denen Shamatha-Geistesruhe-Meditationen angeboten werden sind für alle an Meditation Interessierten, AnfängerInnen wie Übungs-Gewohnte, geeignet.

Vipashyana/Vipassana – Meditationen zur Entwicklung von Einsicht in Gefühls- und Geisteszustände sowie die Natur des Bewusstseins

Je nach Tradition – aber auch nach Erfahrungsstand des Meditierenden – versteht man unter „Einsichts-Meditation“ die meditative Untersuchung von Gefühls- und Geisteszuständen oder die Ergründung der Natur dieser Erfahrungen, des geistigen Raumes, in dem alle inneren Zustände auftreten und wieder vergehen. Hier kommen traditionelle Meditationsanleitungen aus dem frühen Buddhismus (Vipassana, Pali) oder auch der Mahamudra-Sichtweise aus Tibet zum Tragen. Bei Letzterer spricht man eher von Vipashyana in der Sanskrit-Aussprache oder von Lhagtong (Tibetisch).

Einsichts-Meditationen erfordern etwas mehr als andere Übungen die Bereitschaft sich mit der buddhistischen Theorie des Geistes vertraut zu machen.

Sati – Meditationen zur Entwicklung von Achtsamkeit auf den Körper, die Atmung, die Wahrnehmungen, Empfindungen und Gefühlszustände

Sati ist der Begriff aus dem Pali, der als „Achtsamkeit“, Englisch „mindfulness“, übersetzt wird und heute sehr gebräuchlich ist. Sie spielt bei allen zuvor erwähnten meditativen Ansätze eine Rolle, doch im Wesentlich ist „Achtsamkeit“ ein freundliches, nicht kritisch wertendes Beobachten und Wahrnehmen. Dabei können die Modalitäten, die oben genannt werden (Körper, Atmung usw.) gewechselt werden, auch die Sinneswahrnehmungen werden genutzt und geschärft.

Abende, an denen die Sati- bzw. Achtsamkeits-Praxis angeboten wird, sind auch sehr geeignet für jene, die einen Kurs in MBSR = Mindful Based Stress Reduction mitgemacht haben.

 

Diese vier Meditationsansätze, die jeweils große Übungswege darstellen, sind essenzielle Methoden des Geistestrainings und gehen sowohl zurück auf den „Frühen Buddhismus“ als auch auf die späteren Entwicklungen im „Großen Fahrzeug“ (Mahayana). In allen traditionellen und modernen Richtungen der Meditation, soweit sie auf buddhistischen Grundlagen beruhen, sind sie bedeutsam. Hier im PARAMITA ist es möglich, sie sorgfältig kennenzulernen und einzuüben.

PARAMITA ist vor allem ein Programm, das an Donnerstag-Abenden stattfindet. Gelegentlich finden zusätzlich Übungstage, Jahresgruppen, (Gast-)Vorträge und weitere Themen-Reihen statt.

 

Die Offene Meditationsstunde

– Donnerstag 18.00–19.00 Uhr

(mit Yesche U. Regel, Markus Bonn oder Christiane Hackethal)

Zumeist 3 x 15 Minuten stille und angeleitete Meditation, manchmal auch 2 x 25 Minuten, jeweils zu einem der genannten Meditations-Schwerpunkte nach Monatsplan (siehe www.paramita-projekt.de/kalender)

Ankommen ab ca. 17.45 Uhr. Bitte nicht nach 18.00 Uhr klingeln!

Kostenbeitrag: 10,- € / 10er-Karte 80,- € / im Monats-Abo von 50,- € inklusive

 

Der lange Meditations- und Themen-Abend

- Donnerstag 19.30–21.00 Uhr

Kurze buddhistische Rezitation, zumeist 4 x 15 Minuten stille und angeleitete Meditation (ggf. mit kurzen Erklärungen), manchmal auch 3 x 20 Minuten, jeweils zu einem der genannten Meditations-Schwerpunkte nach Monatsplan (siehe www.paramita-projekt.de/kalender).

Evtl. kurzer (ca. 15 Min.) Dharma-Impuls-Vortrag zu einem buddhistischen Thema, z.B. einer der Sechs Paramitas, einer der Vier Brahmaviharas, einer der Vier Edlen Wahrheiten, einem Glied des Achtfachen Pfades usw., am Ende des Abends.

Ankommen zwischen 19.10 und 19.30 Uhr. Bitte nicht nach 19.30 Uhr klingeln!

Kostenbeitrag: 15,- € /5er-Karte 60,- € /10er-Karte 120,- € / im Monats-Abo von 50,- € inklusive.

 

Der „ganz lange“ Meditations-Abend

- Donnerstag 18.00–21.00 Uhr

Wer sich 3 Stunden Zeit nehmen kann, ist zu einem ganz langen Abendprogramm willkommen.

Ankommen vor 18.00 Uhr.

Kostenbeitrag: 20,- € / kombinierte Mehrfach-Karten / im Monats-Abo von 50,- € inklusive

 

Die Termine, thematischen Inhalte und die Namen der jeweiligen Meditations-AnleiterInnen der Abende findet man im Kalender auf

www.paramita-projekt.de/kalender/

 

Neu!!!                        Der Monats-Rhythmus

Wenn nichts anders angegeben ist, ist zumeist am

1. Donnerstag:            Herzenswärme und MitgefühlMetta und Tonglen

2. Donnerstag:            Geistesruhe – Shamatha

3. Donnerstag:            EinsichtVipassana

4. Donnerstag:            AchtsamkeitSati

Diese Regelmäßigkeit wird jedoch gelegentlich durch Vortragsreihen (Dharma-Themen-Abende) unterbrochen. Die Termine hierzu findet man im Kalender auf der Website.

 

Tibetische Pujas

An vielen Donnerstagen erfreut sich eine traditionelle tibetische Puja (Sadhana-Praxis) zu verschiedenen Buddha-Aspekten großer Beliebtheit. Dieser wird in der Zeit von 17.00–17.45 Uhr durchgeführt. Die Buddha-Aspekte und entsprechende zu rezitierende Text-Rituale werden abgewechselt:

Grüne Tara, Tschenresig/Avalokiteshvara, Medizin-Buddha, Manjushri, Vajrasattva u.a.

Es werden ins Deutsche übersetzte tibetische Ritualtexte verwendet, die auch in beiden Sprachen gelesen werden. Diese Meditations-Rituale werden kostenfrei angeboten und zumeist von

Yesche U. Regel, gelegentlich von Ruth Rieckmann oder Markus Bonn geleitet.

 

Übungstage an Wochenenden und Feiertagen

Gelegentlich finden Meditations- und Übungstage an solchen Tagen statt.

Bitte ggf. nachfragen oder die Website und den Email-Newsletter beachten.

 

Dharma-Vorträge von Yesche U. Regel

Gelegentlich an Donnerstagen – oder auch an anderen Abenden – referiert der Dharma-Lehrer und Leiter des PARAMITA Themen der buddhistischen Lehre und Weltsicht. Dazu gehören die philosophischen Sichtweisen, die hinter den Meditations-Methoden stehen, und ihre Entwicklungswege. Weitere Schwerpunkte sind der Achtfache Pfad und die Sechs Paramitas, die Bardo-Lehren (Zyklen von Leben und Sterben) und Lehren über die Natur des Geistes.

Meditations-Kurse – mit Angelika Wild-Regel

Angelika bietet Übungs-orientierte Kurse an:

im Winter einen mehrwöchigen Metta/Liebende Güte Kurs  sowie im Herbst  einen Kurs zu den 4 Brahmaviharas, den 4 Göttlichen Verweilungsstätten an.

Diese Kurse finden jeweils einstündig dienstags von 17.00 – 18.00 Uhr über mehrere Wochen statt und empfehlen eine regelmäßige Praxis auch zu Hause.

Weitere Informationen und Anmeldung siehe unter www.mbsrbonn.de

Meditations- und Themen-Abendreihe – mit Christiane Hackethal

Etwa einmal pro Monat bietet Christiane Hackethal, Lehrerin in Mindful Self-Compassion (MSC) und psychologische Prozessbegleiterin, einen thematischen Abend an. Der Themenrahmen der ersten Jahreshälfte 2019 wird sein: „Zu mir selbst nach Hause kommen“.  Auf dem Weg zu Entfaltung und Reife ist es unerlässlich, in sich selbst immer mehr anzukommen und geborgen zu sein. Nur dann sind wir wirklich fähig, unser Potenzial auszuschöpfen und hilfreich in der Welt zu wirken. Was bedeutet dies aus psychologischer und buddhistischer Sicht? Und wie können wir uns dem nähern? Dazu werden verschiedene Aspekte, Zugänge und Übungen erforscht werden. Ein Abend besteht in der Regel aus einem kurzen Vortrag, einer meditativen Übung und der Möglichkeit zum Austausch.

Einzelthemen sind ab 2019 unter www.paramita-projekt.de zu finden.

Gastvorträge buddhistischer Lehrer, Meditationslehrer, Therapeuten und Künstler

Gelegentlich lädt das PARAMITA Lehrerinnen und Lehrer. ein, um Gastvorträge zu halten. Die Liste namhafter Gäste, vor allem tibetischer Lamas, die uns in der Vergangenheit besucht haben, ist bereits recht lang.

Sangha-Abende

Das PARAMITA ist kein Verein oder eine Gemeinschaft, die eine regelrechte Mitgliedschaft anbietet. Dennoch gibt es eine Art „Offene Sangha“ (der im Buddhismus übliche Ausdruck für Gemeinschaft), sodass gelegentlich Rituale (zu buddhistischen Feiertagen wie Vesakh), Gesprächskreise, Film-Abende oder auch Restaurant-Besuche ausgeschrieben werden. Es werden zudem Trauerfeiern durchgeführt, wenn jemand gestorben ist. Rituale zur spirituellen Unterstützung von Kindern sind möglich. Als Lama kann Yesche die buddhistische „Zufluchts-Zeremonie“ durchführen und Beisetzungen begleiten.

Jahresgruppen

Ab 2019 wird eine Tonglen-Jahresgruppe angeboten, eine feste Gruppe, die sich zu 4 Wochenendseminaren pro Jahr trifft. Bei erfolgreicher Durchführung kann diese in den folgenden Jahren wieder angeboten werden. Bei Interesse bitte nachfragen. Evtl. werden auch andere Themen als Jahresgruppe angeboten.

Einzelberatungen und -Begleitungen

Yesche U. Regel bietet nach terminlicher Absprache Einzelsitzungen an, in denen man die individuelle Meditationspraxis besprechen kann. Er hat eine Art achtsamkeits-basierte und auf der Tonglen-Praxis sowie der Focusing-Therapie gegründete Gesprächsführung zur Betrachtung persönlicher Gefühlszustände und Lebensthemen entwickelt. Auch philosophische Gespräche über die buddhistische Sicht der Dinge sind möglich. Nach einer kostenfreien ersten Kennenlernsitzung, ggf. telefonisch, wird um einen Beitrag von 45,- bis 60,- € pro Stunde gebeten.

Achtsamkeits- und Meditationsangebote für Organisationen

Gerne versuchen wir im PARAMITA gesellschaftliche Einrichtungen und Projekte im Raum Bonn und Köln zu unterstützen oder zu vermitteln, soweit dies uns möglich ist. Dazu gehört u.a. Vorstellung von Achtsamkeits- und Meditationspraxis in Schulen, Kliniken und im universitären Bereich, die Vermittlung von Hospizdiensten und stationären Hospizen, Trauerbegleitung, Beratung in Patientenverfügungen usw.  Es gab in früheren Jahren einen Arbeitskreis zu den Themen Umgang mit „Krankheit, Alter, Sterben und Tod“ (KAST), der evtl. wiederbelebt werden wird.

Email-Verteiler

Es gibt mehrere Email-Verteiler („häufig“, „regelmäßig“, „gelegentlich“, „selten“), die alle jene über die Details der Programme im PARAMITA informieren, die dies wünschen. Bitte die eigene Email-Adresse mit dem Einverständnis in die Datenschutzrichtlinien senden an: paramita-bonn@t-online.de .

Kosten-Beiträge und das PARAMITA-ABO

Die Kostenbeiträge für die Abendkurse, Übungstage, Gastvorträge, Einzelstunden und Jahresgruppen wurden hier z.T. bereits erwähnt, ansonsten finden sie sich bei den Ausschreibungen auf www.paramita-projekt.de . Sie können auch auf einem Übersichtsblatt angesehen werden, das im Praxisraum ausliegt.

Es gibt ein Monats-Abo, genannt „PARAMITA ABO“, gemäß dem man bei einer regelmäßigen Überweisung von monatlich 50,- € auf unser Konto alle Kurse an Donnerstag-Abenden besuchen kann. Dieses Abo wird ohne Vertrag geschlossen und ist auch jederzeit wieder auflösbar.

Zudem gibt es 5er- und 10er-Karten für die Offene Meditationsstunde und die langen Meditations- und Themen-Abende.

Der Erstbesuch einer Offenen Meditationsstunde oder eines langen Meditations- und Themen-Abends ist immer kostenfrei! Zum Kennenlernen ist jede(r) eingeladen!

Angebote für StudentInnen und Menschen mit geringem Einkommen

Wir möchten, dass jeder an unseren Angeboten teilnehmen kann, der dies möchte, auch wenn die Finanzen knapp sind. Alternativ zu den ausgeschriebenen Sätzen, kann man immer in eine Dose das tun, was man sich leisten kann. Ein kurzes Vorgespräch dazu ist wünschenswert, danach muss man darüber aber keine Rechenschaft mehr ablegen.